Der neue, mobile 4G-Router im Test: TP-Link M7310

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1213_normal_1_20160307110849Vor einiger Zeit haben wir den M7350 von TP-Link getestet. Ich fand das Gerät sehr spannend, daher haben wir uns auf der IFA auch den Nachfolger angeschaut, den ich in den letzten zwei Wochen testen konnte. Vielen Dank an Vodafone für die Bereitstellung einer SIM-Karte zum Testen. Das Gerät hat nun die Bezeichnung M7310. Dieser Artikel ist bewusst nur eine kleine Zusammenfassung und kein vollständiges Review.

Die Verpackung, TP-Link-typisch weiß und schlicht, hat sich nicht geändert. Nach dem Auspacken fällt sofort auf, dass das Gerät nun in grau-schwarz gefärbt ist. Die Knöpfe, die sich beim Vorgänger vorne und auf der Oberseite befanden, sind nun beide vorne und gummiert.

Die Leistung an sich hat sich nicht verändert. TP-Link hat das Gerät jedoch mit einer einfacheren Handhabung, einem Farbdisplay und einem neuen, größeren Akku ausgestattet. Zusätzlich ist das Gerät um einiges kleiner geworden.

Rein technisch sind noch schnellere Geschwindigkeiten möglich, die Telekom bietet regulär in ihren LTE-Tarifen bis zu 300MBit/s an, Vodafone hat mit einer experimentellen Firmware auf einem Sony Xperia XZ 500MBit/s in deren Live-LTE Netz erreicht. Praktisch hilft uns das momentan noch nicht weiter, weil kaum ein Diensteanbieter solch eine Bandbreite für einen einzelnen Nutzer für einen Downstream bereitstellt (und auch bereitstellen kann) und wir in Deutschland noch immer eine Datenvolumengrenze haben.

Der M7310 ist für 99,99€ in jedem gut sortierten Fachhandel und bei Online-Händlern wie z. B. Amazon erhältlich.

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