#techvent Tag 20: Leitz Icon: Das smarte und mobile Etikettiersystem

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Einige von euch kennen sicherlich dymo. Das ist ein kleines, aber meiner Meinung nach sehr unpraktisches Ettikettiersystem. Ich habe als Hacker beim Hackathon Stuttgart 2016 teilgenommen und bin dort mit dem Leitz Icon in Berührung gekommen, ein Gerät, das mich sofort begeistert hat. Mit dem Leitz Icon haben wir ein peer-to-peer basiertes Zahlungssystem aufgebaut (wobei das System so flexibel ist, dass es kein Zahlungssystem sein muss). Unser Projekt hat schlussendlich auch den ausgeschriebenen Leitz-Preis für die kreativsten Nutzung des Leitz Icon gewonnen, der mit 500€ dotiert war.

Natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen und die anwesende Person von Leitz (Grüße an dich, Carmen!) direkt darauf angesprochen, wie sehr mir das Gerät gefällt und was man damit alles machen könnte. Ich würde es gerne mal im Blog unter die Lupe nehmen und im Adventskalender einen verlosen, wenn möglich – war kein Problem und so lest ihr nun diesen Artikel.

Was macht den Leitz Icon nun zu einem so tollen Werkzeug? Ich möchte diesen Beitrag nicht zu weit ausdehnen, ein ausführlicher Testbericht kommt nach der #techvent-Aktion im neuen Jahr, dazu fehlt uns momentan die Zeit.

Der Drucker ist per USB oder WLAN über eine Software auf dem Mac und Windows-PC sowie mit Apps für Android und iOS anzusteuern. Es gibt sehr viele Vorlagen für alle möglichen Einsatzzwecke: Von einfachen Labels für z. B. Fächer in einem Regal bis hin zum Namensschild. Klassische Dinge, wie ein Label für Ordner sind jedoch auch machbar. Die Software bietet Vorlagen in verschiedenen Größen für verschiedene Einsatzzwecke an und gibt auch gleich vor, welche Kartuschen für die Vorlagen passend sind.

Beim Kauf des Druckers ist schon eine solche Kartusche eingelegt, es gibt jedoch noch viel mehr mit verschiedenen Größen für verschiedene Anwendugszwecke (eine Übersicht bietet die Leitz-Webseite).

Grundsätzlich kann man zwischen den folgenden Typen unterscheiden:

  • Papier
  • Papier, selbstklebend
  • Kunststoff, in verschiedenen Farben verfügbar (immer selbstklebend)
  • Pappe

Es ist zu beachten, dass der Icon ein Thermodrucker ist. Man kann nur in verschiedenen Graustufen auf weißem Papier oder Kunststoff oder gelben oder roten Kunststoff drucken.

Es wäre schon cool, wenn das alles wäre. Dann wäre das ein super einsetzbarer Drucker. Die Jungs und Mädels von Leitz haben jedoch noch weiter gedacht und einen Akku für das Gerät entwickelt, den man einfach hinten dran klemmt. Der hält selbst und man kann den Drucker immer noch einfach in der Hand tragen. Mit WLAN und einem iPad ausgerüstet kann man so von überall aus ganz flexibel drucken.

Das soweit in Kürze zusammengefasst, ein ausführliches Review folgt. Später im neuen Jahr werden wir den Drucker erneut unter die Lupe nehmen, denn es wird irgendwann 2017 ein großes Update mit vielen neuen Funktionen für die Software geben, die das Produkt dann noch produktiver machen. Ich hatte schon einen kleinen Einblick und kann euch sagen: Wenn ihr ein Büro habt und viel etikettieren müsst, ist der Icon definitiv eine gute Wahl – und er wird noch besser werden.

Gewinnen könnt ihr heute einen Leitz Icon mit Akku und Papierkartuschen.

a Rafflecopter giveaway

Es gelten die Teilnahmebedingungen. Vielen Dank an Esselte Leitz für die Bereitstellung des Leitz Icon. Danke an Hermes, dass ihr uns den Versand abnehmt! Und ganz großen Dank an Valentina und ihr Team von logicline und allen Sponsoren, die den Hackathon Stuttgart 2016 möglich gemacht haben.

16 Gedanken zu „#techvent Tag 20: Leitz Icon: Das smarte und mobile Etikettiersystem

  1. Wolf sagt:

    Das Teil ist ja echt super!
    Ich würde meine Produkte(professionelle Holzscheite) mit einem gewichtseticket und Brennwert in kJ/kg beschriften.

  2. Tim sagt:

    Der perfekte kleine Helfer fürs Büro! Gerade jetzt zu Weihnachten wo die Weihnachtskarten am fließenden Band den Schreibtisch verlassen!

  3. Lennart sagt:

    Etiketten kann man immer gut gebrauchen, ich glaube ich würde erst mal anfangen das halbe Haus zu etikettieren. 😀

    Das Ding sieht aber auch einfach super cool aus und ich mag coole Dinger.

  4. Robin G. sagt:

    Zeit dem mein Ettikier Gerät kaputt gegangen ist weiss ich nicht wo ich was unterbringe… deshalb wäre es dafür sowie für eventuellen Briefversand eine Gute Lösung.

  5. Critch125 sagt:

    Da könnte ich endlich mal meinen Haushalt bissel beschriften damit ich nicht immer Stunden suchen muss außerdem würde es mal an einigen Geräten das billig per Hand beschriftete Malerkrepp ablösen.

  6. Andreas sagt:

    So Etiketten kann man immer gut gebrauchen. Z.B. um ein eigenes Gerät mit dem eigenen Namen zu versehen, etc. Würde mir sowas gerne mal anschauen 😛

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