Unboxing: innogy Smarthome

Wie auf Twitter ja bereits angekündigt, habe ich von innogy (ehem. RWE) ein kleines Testpaket aus der Smarthome Serie erhalten. In diesem Beitrag gibt’s dazu ein kleines Unboxing und nähere Informationen zu den einzelnen Komponenten.

Wer sich das Unboxing als Video anschauen möchte, kann dies gleich hier über Youtube machen:


Folgende Komponenten waren in dem Paket enthalten:

  • 1 Zentrale
  • 3 Heizkörperthermostate
  • 3 Tür bzw. Fenstersensoren
  • 1 Wandtaster

Bei dem Paket stellt dabei die Zentrale das Herzstück des ganzen Systemes da. Zur Installation steckt man diese lediglich an den Router und an das Stromnetz. Danach beginnt die Zentrale zu booten und nach Updates zu suchen. Wenn dieser Prozess abgeschlossen ist, zeigt die Zentrale ein 8 stelligen Code an. Dieser dient dazu, die Zentrale mit seinem innogy Account zu verknüpfen.

Über die App (für Android oder iOS) kann man sich dann anmelden und beginnen die einzelnen Komponenten hinzuzufügen. Die Geräte unterhalten sich dabei über den 868,4MHz Standard. Ein aufwendiges ziehen von Kabeln wie bei anderen System (z.B. KNX) entfällt somit.

innogy SmartHome
innogy SmartHome
Entwickler: innogy SE
Preis: Kostenlos
innogy SmartHome
innogy SmartHome
Entwickler:
Preis: Kostenlos

Den vielen negativen Bewertungen kann ich bisher nur teilweise zustimmen. Die App ist ziemlich langsam. Abstürze hingegen konnte ich noch keine feststellen.

Im Lieferumfang sind überall die entsprechenden Batterien und eine kleine Anleitung für die Installation der einzelnen Komponenten enthalten.

Besonders praktisch: für den Echo und Dot von Amazon gibt es ein entsprechenden Skill für Alexa. Somit lässt sich sein Zuhause ganze bequem über Sprachbefehle steuern.

Der Wandtaster kann zwei Aktionen ausführen, welche über die App von innogy eingestellt werden kann. Das ganze geschieht dabei ähnlich wie bei dem Dienst IFTTT. Wird beispielsweise der obere Knopf betätigt, wird eine bestimme Abfolge von Aktionen ausgeführt. So könnten die Profile “Anwesenheit” und “Abwesenheit” für Heizkörper ganz leicht aktiviert werden.

Die Installation der Heizkörperthermostate ist etwas schwierig. So muss man wissen welchen Heizkörpertypen man besitzt und evtl. noch Adapter nachbestellen. Was besonders positiv ist, ist das große Display auf den Thermostaten. Die großen Punkte lassen sich super ablesen und bei Dunkelheit ist das Display auch beleuchtet (wenn man die Temperatur ändert).

Insgesamt bietet das innogy Smarthome Paket sehr viele Komponenten, welche das Haus smarter machen. Dabei sind die Komponenten vergleichsweise günstig. Updates liefert innogy auch sehr schnell. Neuigkeiten werden dabei besonders über die offizielle Facebook Seite geteilt.

An dieser Stelle auch noch mal vielen Dank an das innogy Team für die Bereitstellung des Testpaketes!

Solltet ihr noch Fragen haben, schreib diese einfach in die Kommentare oder folgt und bei Twitter bzw. Facebook 🙂

Bilderquellen: innogy.de

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